| NOVEMBER 2010 | |
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SO 21. November
2010, 20 Uhr |
| DEZEMBER 2010 | |
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SA
4. Dezember 2010, 20 Uhr VIELHOMONIE RHEIN-RUHR Der erste schwule Chor des Ruhrgebiets - Kleinkunstperlen der Region Seit fast 20 Jahren gehört die VIELHOMONIE RHEIN-RUHR – Der erste schwule Chor des Ruhrgebiets - zu den Kleinkunstperlen der Region. Kaum eine Revierstadt, die kulturell etwas auf sich hält, wurde von ihr verschont. Und wenn sie auch schon erfolgreich auf nationalem (von Kiel über Berlin bis München) wie internationalem Parkett (London, Paris, Zürich, Groningen oder San José/Kalifornien) gastierten, das Ruhrgebiet ist ihr Zuhause, denn „Nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel“, wie es trefflich in einer ihrer Nummern heißt. In der einen Hälfte des Doppelprogramms entführt die Vielhomonie Sie in die Berge - "BervagaTunten sind wir!" präsentiert einen prall gefüllten Rucksack mit nicht nur alpenländischer Musik, viel deutschsprachigem und internationalem Liedgut samt einem Weltschlager der DDR (!), na - und Dirndl samt Lederhosen gehören natürlich selbstverständlich zum gewohnt schwarzgrünen Outfit dazu. In der anderen Hälfte „Liebesleid dauert keine Ewigkeit – Schwule Komponisten hinter den Kulissen“ gewährt die Vielhomonie Ihnen einen Einblick in die menschlichen Dramen und Beinahe-Katastrophen einer Theatertruppe kurz vor der Generalprobe: Erleben Sie die (Tag)träume einer Tänzerin, nehmen Sie Anteil an der unerfüllten Liebe des Künstlers und lauschen Sie den Lebensweisheiten einer russischen Großmama. Musikalisch wird Sie die Vielhomonie mit Werken von schwulen Komponisten verwöhnen. Lassen Sie sich von einem Programm unterhalten, dessen musikalischer Bogen u.a. von Tschaikowsky über Cole Porter bis hin zu Queen und den Pet Shop Boys reicht! |
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SA
11. Dezember 2010, 21 Uhr TRYOL Jazz & Anatolian Standards Trp / Flügelhorn, Voc: Yavuz Duman Keys / Others, Voc. : UtkU Yurttash Davul / Perc, Voc. : Kazim Chaliskhan 8 / 5 Euro |
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FR
17. Dezember 2010, 20 Uhr WILDES HOLZ Freiheit für die Blockflöte Bei „Wildes Holz“ darf die Flöte, wovon sie sonst nur träumt: swingen, jazzen, bluesen und auch rocken. Im packenden Zusammenspiel mit Bass und Gitarre begibt sie sich auf eine musikalische Reise durch verschiedene Kulturen und Epochen, so erklingen in eigenen Arrangements Stücke aus den Bereichen: Klezmer, Blues, Swing, Bebop, Pop, Rock und Filmmusik. Tobias Reisige - Blockflöten Markus Conrads - Kontrabass Anto Karaula - Gitarre VVK: 12 / 10 Euro, AK: 14 / 12 Euro |
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SA 18. Dezember 2010, 20 Uhr Von Hölzern und Stöckern Ein Musiker und ein Literat. Der eine singt und spielt und der andere lässt die Worte tanzen und zusammen mit dem Publikum geht es über Stock und Stein, dabei kommen sie von Hölzchen auf Stöckchen und das Publikum vielleicht auf den Geschmack dieses Formats zwischen Talkshow und Kabarett, Literatur und Musik, Satire und dem Ernst des Lebens. Im Foyer des Katakomben-Theaters sinnieren und diskutieren sie, der eine singt, der andere lacht, und wenn der andere singen würde, hätte der eine nichts mehr zu lachen. Also gibt er Gedichte und Geschichten zum Besten. Er ringt um Worte mit der Sprache auf der Suche nach dem richtigen Ausdruck. Und Kazim Calisgan weiß über alte Derwische zu berichten, deren Lieder zu spielen und sich zu fragen, was Derwische heute können müssten, um ein Derwisch zu sein. Dann gibt es auch einiges über Kulturen und kulturelle Wanderungen. Da die beiden sich eigentlich genug sind, das Publikum aber auch schnell genug von ihnen bekommen könnte, laden sie Überraschungsgäste zu ihrer literarisch-musikalischen Talk-Show ein. Freitag, 3. Dezember 2010 um 20.00 Uhr im Foyer des Katakomben-Theaters. Eintritt Frei! Youtube: Gurbette - In der Fremde |
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SO
19. Dezember 2010, 20 Uhr Nefes in Motion grooves & sufi sounds Nefes bedeutet in der Sufi-Musik soviel wie: “Wenn das Herz voller Freude springt und das Entzücken groß ist und die Erregung zum Ausdruck kommt und gewöhnliche Formen abhanden gekommen sind, ist diese Erregung weder Tanz noch körperlicher Genuss, sondern die Auflösung der Seele.“ (Ibn Taymiya 1263-1328). Das Ruhrgebietsensemble Nefes in Motion - sämtliche Musiker spielen auch im Transorient Orchestra - vollführt einen musikalischen Brückenschlag zwischen Orient und Okzident - zwischen Tradition und Moderne. Sufi-Musik trifft auf zeitgenössischen Jazz. Auf der einen Seite stehen traditionelle Kompositionen, die teils seit Jahrhunderten zur Begleitung des Sufi-Tanzes gespielt werden, die orientalische Flöte Ney, die das wichtigste traditionelle Instrument in dieser Musik darstellt und orientalische Percussion und Rhythmen. Auf der anderen Seite werden die überlieferten Stücke durch jazzige Harmonien und Improvisationen „modernisiert“ und neue Kompositionen für das Projekt geschrieben. E-Gitarre, E-Violine und Querflöte sorgen mit reichlich elektronischer Klangbearbeitung für ein weiträumiges Klangbild, ergänzt durch elektronische Percussion sowie durch Jens Pollheide am Bass. VVK: 12 / 8 EUR; Abendkasse: 14 /10 EUR Weitere Infos: Kulturprogramm.de |
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SA
25. Dezember 2010, 21 Uhr |
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DI
28. Dezember 2010, 20 Uhr Dean Baxter and The Kingfish Orchestra Ladies and Gentelmen it’s swingtime… Lassen Sie sich mitreißen von „Dean Baxster“ und seinem wunderbaren „Kingfish Orchestra“. Mitten hinein in eine Welt, in der Legenden wie Frank Sinatra und Dean Martin wieder auferstehen, hinein in eine Welt voller Glamour, Whiskey, augenzwinkernder Lässigkeit und vor allem, jeder Menge Swing! Der großartige Sänger und Entertainer Dominic Oley alias „Dean Baxster“ führt dabei „…im Smoking, mit jungen blauen Augen und einer musikalischen Charmeoffensive, der man sich kaum entziehen kann.“(WAZ), gekonnt durch den Abend. Unterstützt wird er vom „Kingfish Orchestra“, das es versteht, dem Publikum mit seinen treibendem Grooves und saftigen Bläsersätzen ordentlich einzuheizen. Neben neugelebten Klassikern wie „Come fly with me“, „Almost like being in Love“ oder „Beyond the sea“, überrascht das Programm aber auch immer wieder mit „swingenden“ Eigeninterpretationen. Wenn Sie also wissen wollen wie Schumanns „Dichterliebe“ oder Tom Waits „Grapefruit Moon“ im Big Band Gewand klingen, dann seien sie dabei, wenn der Vorhang sich hebt und es wieder heißt: „Ladies and Gentelmen, it’s swingtime… Die Besetzung: Gesang: Dominic Oley Piano: Hajo Wiesemann Kontrabass: Markus Conrads Schlagzeug: Simon Camatta Trompete: Florian Esch Alt Saxophon: Tobias Reisige Tenor Saxophon: Natalie Hausmann Posaune: Tobias Schütte VVK: 12 / 10 Euro, AK: 14 / 12 Euro |