NOVEMBER 2010

DO 25. November 2010, 20 Uhr
Oliver Polak
Jud-Süß-Sauer - Die Show
präsentiert von:Quatsch Comedy Club
Sein Buch ein Bestseller, die Lesereisen restlos ausverkauft: Oliver Polak, der kürzlich noch als Comedy-Hoffnung gehandelt wurde, befindet sich auf der Überholspur. Und zwar mit Lichthupe und seiner neuen Kabarett-Show.

Präsentiert ebenso von:
Frankfurter Rundschau
INTRO
U-mag
Kulturnews

In einem Land, in dem man schneller sieben Armleuchter als einen siebenarmigen Leuchter findet, braucht es schon den „Panda aus Papenburg“ (der Künstler legt Wert auf die Feststellung, dass lediglich Vergleiche mit der Optik des Tieres, nicht aber mit dem Sexleben zulässig sind. Danke.) um den jüdischen Humor zurück in die Schrankkombination deutscher Wirklichkeit zu stellen!
Frei nach dem Motto „Golda meir, so ich Dir“ bricht Polak Tabus wie andere das Brot- frech, schamlos und mit dem salzummantelten Finger immer mitten in die Wunde!
Polak ist die gnadenlos gute Mischung aus Woody Allen, Udo Jürgens und Alf.
Erleben Sie einen humoristischen Shalom-Lauf durch tiefe Wahrheiten, tragikomische Momente und echte Probleme. Welche Religion ist die richtige für mich? Warum ist eine Bah Mitzvah eine tolle Gelegenheit ein paar Gramm abzunehmen, und wie funktioniert das überhaupt? Taugt „meine Oma ist in Auschwitz gestorben als Anmachspruch?“ Wie feiert man am selben Tag Mauerfall und Reichspogromnacht- und in welchem Kostüm? Ist ein Opa am Gemüsestand immer gleich ein Marktführer? Warum eigentlich kann man sich als Jude in England mal so richtig deutsch fühlen? Und was zur Hölle ist bitte ein Holocaustfreizeitpark?
Fragen, die sich keiner zu stellen traut - und Polak beantwortet.
Tauchen Sie ein in eine Show, die Sie so garantiert noch nie erlebt haben. Humor, mal völlig unpoliert. „Wenn das Lachen im Halse stecken bleibt, dann hat man länger was davon.“ (Oliver Polak über einen bekannten jüdischen Comedian)
Wer Talmud immer noch für Magentabletten hält, in die Leiden in der emsländischen Provinz eintauchen oder schlicht erleben will, wie sich ein Saal plötzlich in ein knallbuntes Jewsical verwandelt, für den ist Polak ein Muss!
Website Künstler: www.oliverpolak.com
Quatsch Comedy Club
mehr Info...
VVK 13 Euro, AK 15 Euro

FR 26. November 2010, 21 Uhr
SA 27. November 2010, 21 Uhr
MÄNNERSCHMERZ 5
Lokalrunde - Trink Langsam
Der Kult geht weiter! Die Jungs von Männerschmerz machen weiter. Mit einem neuen Programm blicken sie dem Kulturhauptstadtjahr entgegen und haben sich viel vorgenommen, um erneut den tosenden Applaus der Zuschauer zu gewinnen. Auch für Volume V bleiben die fünf Ex- Grillo-Schauspieler, Sänger und Musiker, die in der gesamten Republik
Engagements nachgehen, dabei dem Geburtsort von Männerschmerz treu. Musikalisch geleitet und begleitet von Jochen Kilian präsentieren Matthias Kniesbeck und Jörn-Udo Kortmann, Wolfarm Boelzle und Christoph Schüchner eine Mischung aus derbem Spaß, Selbstironie und Melancholie, um - phänomenal witzig und emotional fortgeschritten – die Tücken des
Männerlebens zu ertragen. Und wie immer gilt: Am Anfang ist die Frau. Am Ende auch. Beim musikalischen und verbalen Ergründen der männlichen Psyche spielt das weibliche Wesen eine entscheidende Rolle.
www.theaterplatz.com
18,- Euro, Abendkasse 20,- Euro
DEZEMBER 2010
DO 2. Dezember 2010, 20 Uhr
Honigmond
„Männer sind wie Türen: wenn du weißt, wo du hinfassen mußt, drehen sie sich von selbst“ (Linda).
„Das Beste in meinem Leben war meine Scheidung“ (Christine).
„Männer können überhaupt nicht denken, sie tarnen sich mit denk-ähnlichen Äußerungen“ (Barbara).
Drei Frauen, ein Problem. In Gabriel Baryllis Erfolgskomödie kommen die Frauen auf ihre Kosten und die Männer meist schlecht weg. Ein unterhaltsames und temporeiches Vergnügen.
Mit Tanja Brügger, Meike Angermann und Carina-Maria Rief.
Regie: Markus Rührer.
VVK 12 / 10 Euro, AK 14 / 12 Euro
SA 4. Dezember 2010, 20 Uhr
VIELHOMONIE RHEIN-RUHR
Der erste schwule Chor des Ruhrgebiets - Kleinkunstperlen der Region

Seit fast 20 Jahren gehört die VIELHOMONIE RHEIN-RUHR – Der erste schwule Chor des Ruhrgebiets - zu den Kleinkunstperlen der Region. Kaum eine Revierstadt, die kulturell etwas auf sich hält, wurde von ihr verschont. Und wenn sie auch schon erfolgreich auf nationalem (von Kiel über Berlin bis München) wie internationalem Parkett (London, Paris, Zürich, Groningen oder San José/Kalifornien) gastierten, das Ruhrgebiet ist ihr Zuhause, denn „Nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel“, wie es trefflich in einer ihrer Nummern heißt.
In der einen Hälfte des Doppelprogramms entführt die Vielhomonie Sie in die Berge -
"BervagaTunten sind wir!"
präsentiert einen prall gefüllten Rucksack mit nicht nur alpenländischer Musik, viel deutschsprachigem und internationalem Liedgut samt einem Weltschlager der DDR (!), na - und Dirndl samt Lederhosen gehören natürlich selbstverständlich zum gewohnt schwarzgrünen Outfit dazu.
In der anderen Hälfte „Liebesleid dauert keine Ewigkeit – Schwule Komponisten hinter den Kulissen“ gewährt die Vielhomonie Ihnen einen Einblick in die menschlichen Dramen und Beinahe-Katastrophen einer Theatertruppe kurz vor der Generalprobe: Erleben Sie die (Tag)träume einer Tänzerin, nehmen Sie Anteil an der unerfüllten Liebe des Künstlers und lauschen Sie den Lebensweisheiten einer russischen Großmama.
Musikalisch wird Sie die Vielhomonie mit Werken von schwulen Komponisten verwöhnen. Lassen Sie sich von einem Programm unterhalten, dessen musikalischer Bogen u.a. von Tschaikowsky über Cole Porter bis hin zu Queen und den Pet Shop Boys reicht!
SO 5. Dezember 2010, 20 Uhr
SO 12. Dezember 2010, 20 Uhr

Angriff der Weihnachtsmänner
Eine kabarettistische Revue für die schönste Zeit des Jahres von Michael Frowin & Martin Maier Bode.

mit Harry Heib & Mark Weigel, Am Klavier: Hajo Wiesemann
Was gibt es schöneres als Weihnachten? Nie klingen die Glocken süßer als in der stillen heiligen Nacht. Doch bis wir zur Besinnung kommen, kämpfen wir uns Monate an Bratwurstbuden und Glühweinständen vorbei durch City-Center, Shoppingarkaden und Herrenboutiquen, bis wir endlich die passend parfümierte Socke unter den Christbaum legen dürfen. O du fröhliche!
Die geliebte Verwandtschaft kommt ebenso zu ihrem Recht, wie die Invasion der abendländischen Seligkeit. Schnell, virtuos und vor allem: rasant komisch! Eben Kabarett für die schönste Zeit des Jahres!" Als willkommene Abwechslung in der manchmal doch anstrengenden Vorweihnachtszeit oder als perfekte Gestaltung Ihrer Weihnachtsfeier präsentieren der Kabarettist und Sänger Harry Heib, der Schauspieler und Sänger Mark Weigel und der Pianist Hajo Wiesemann die deutschlandweit erfolgreiche Kabarett-Revue nun auch in Essen.
Eine Produktion von Theaterplatz
www.theaterplatz.com
25 Euro/erm. 22 Euro
www.theaterplatz.com
DO 16. Dezember 2010, 20 Uhr
Honigmond
„Männer sind wie Türen: wenn du weißt, wo du hinfassen mußt, drehen sie sich von selbst“ (Linda).
„Das Beste in meinem Leben war meine Scheidung“ (Christine).
„Männer können überhaupt nicht denken, sie tarnen sich mit denk-ähnlichen Äußerungen“ (Barbara).
Drei Frauen, ein Problem. In Gabriel Baryllis Erfolgskomödie kommen die Frauen auf ihre Kosten und die Männer meist schlecht weg. Ein unterhaltsames und temporeiches Vergnügen.
Mit Tanja Brügger, Meike Angermann und Carina-Maria Rief.
Regie: Markus Rührer.
VVK 12 / 10 Euro, AK 14 / 12 Euro
SA 18. Dezember 2010, 20 Uhr
Von Hölzern und Stöckern
Ein Musiker und ein Literat. Der eine singt und spielt und der andere lässt die Worte tanzen und zusammen mit dem Publikum geht es über Stock und Stein, dabei kommen sie von Hölzchen auf Stöckchen und das Publikum vielleicht auf den Geschmack dieses Formats zwischen Talkshow und Kabarett, Literatur und Musik, Satire und dem Ernst des Lebens.
Im Foyer des Katakomben-Theaters sinnieren und diskutieren sie, der eine singt, der andere lacht, und wenn der andere singen würde, hätte der eine nichts mehr zu lachen. Also gibt er Gedichte und Geschichten zum Besten. Er ringt um Worte mit der Sprache auf der Suche nach dem richtigen Ausdruck.
Und Kazim Calisgan weiß über alte Derwische zu berichten, deren Lieder zu spielen und sich zu fragen, was Derwische heute können müssten, um ein Derwisch zu sein. Dann gibt es auch einiges über Kulturen und kulturelle Wanderungen.
Da die beiden sich eigentlich genug sind, das Publikum aber auch schnell genug von ihnen bekommen könnte, laden sie Überraschungsgäste zu ihrer literarisch-musikalischen Talk-Show ein.
Freitag, 3. Dezember 2010 um 20.00 Uhr im Foyer des Katakomben-Theaters.
Eintritt Frei!
Youtube: Gurbette - In der Fremde
 
 
zurück